26. November 2012 um 11:56

Unser neuer Student stellt sich vor

Am 1. Oktober haben wir Zuwachs bekommen. Ein Student wird im dualen System bei uns ausgebildet und strebt den Bachelor of Engeneering im Bereich Bauwesen an:

Hallo,

zuerst möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Michael, 20 Jahre alt, und ich bin „der Neue“ im DOMA-Team. Seit dem 1. Oktober darf ich mich voller Stolz dualer Student im Bereich Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Projektmanagement nennen. Die praktische Ausbildung findet bei DOMA statt, der theoretische Teil an der Dualen Hochschule in Mosbach.

Das Besondere bzw. Interessante an diesem Studiengang ist, dass nicht nur der technische Teil der Ingenieurwissenschaften gelehrt wird, sondern dass zudem auch der wirtschaftliche Teil Bestandteil meines Studiums ist.

Die Entscheidung für ein duales Studium stand für mich sehr früh fest. Zum einen ist es, gerade in den technischen Berufen, enorm wichtig praktische Erfahrung neben dem Theoriewissen zu sammeln. Die Praxis sieht oft ganz anders aus, als das Gelernte in der Uni. Zum anderen und sicherlich auch kein unattraktiver Entscheidungsgrund ist das regelmäßige finanzielle Einkommen, das den Druck während des Studiums nimmt.

Nach 8 Wochen Praxis ist mein Fazit sehr positiv. In der Firma fühle ich mich wohl und wurde sehr gut aufgenommen. Auch die Entscheidung einen kleineren Betrieb zu wählen bereue ich nicht, da ich durch die geringe Größe einen vielseitigeren Einblick in die Arbeit meines späteren Berufes bekomme und somit der Gefahr entgehe in eine Abteilung „gesteckt“ zu werden, in der man monatelang die gleiche Arbeit absolviert.

Ich habe bereits die unterschiedlichsten Bereiche kennengelernt und war auch schon auf einigen Baustellen. Ein Sanierungsobjekt habe ich intensiv begleitet und bearbeitet. Es befindet sich derzeit in der Planungsphase. Wenn ich im März aus der Theoriephase wieder ins Büro komme, hoffe ich dass wir das Haus auch modernisieren und sanieren dürfen.

Ich bin gespannt was mich in der Theoriephase in Mosbach an der Dualen Hochschule Baden Württemberg erwartet und bin mir sicher, dass ich in dieser doch recht kurzen Praxisphase sehr gut vorbereitet wurde. Seit dem ersten Tag wurde ich als voller Mitarbeiter eingebunden und ernst genommen.

Viele Grüße
Michael

 

Lieber Michael, wir wünschen dir ganz viel Erfolg im Studium! Herzlich Willkommen im DOMA Team!

16. November 2012 um 15:05

Planen, bauen, sanieren und betreuen

SIE FRAGEN – WIR ANTWORTEN

Was macht DOMA eigentlich genau?

Wir planen Häuser und bauen sie dann zum festen Preis und Termin.

Ist DOMA als Architekt oder Bauträger tätig? Baut DOMA schlüsselfertig? Hat DOMA eine Bauleitung?

Wir sind Generalübernehmer. Wir begleiten unsere Bauherren vom ersten Entwurf bis zum Einzug. Das Grundstück bringen unsere Bauherren mit. Wir bauen darauf schlüsselfertig oder wie es gewünscht wird. Vom erweiterten Rohbau bis zum All-Inclusiv-Objekt bieten wir alles an. Dabei übernehmen wir die Gewährleistung für den gesamten Bau und sind Ansprechpartner in allen Bereichen.

Natürlich leiten wir den Bau! Die Bauleitung, die Qualitätskontrolle und vor allem auch die Baubetreuung unserer Kunden sind die wichtigsten Dinge, die wir zu leisten haben.

Und was macht DOMA dann anders als der Architekt? Und was macht der Bauträger?

Wir planen genauso wie der Architekt, wir sind Architekten. Aber wir beschäftigen uns von Anfang an intensiv mit dem Preis und dem Budget unserer Bauherren und übernehmen das Kostenrisiko, indem wir Ihnen einen festen Preis anbieten.  Der freie Architekt kann keinen Festpreis bieten, sein Honorar richtet sich nach der HOAI. Je nachdem wie hoch die Baukosten letztendlich sind,  fällt sein Honorar aus. Wir berechnen kein gesondertes Honorar. Unsere Leistungen sind im Festpreis enthalten.

Bauträger sind Unternehmen die Grundstücke  kaufen, darauf Häuser und Wohnungen bauen und diese wieder verkaufen.

Baut DOMA Fertighäuser oder Massivhäuser?

Wir bauen nach Kundenwunsch. Wir haben schon Häuser mit vorgefertigten Teilen gebaut, aber wir bauen und empfehlen neue Häuser als Massivhäuser zu bauen.  Anders im Sanierungsbereich: Dort arbeiten wir oft mit Fertigteilen in Holzrahmenbauweise, wie dies auch im Fertighausbereich geschieht. Wichtig ist, dass man flexibel bleibt und weiß, wo was wann am sinnvollsten zum Einsatz kommen kann.

„Ist es nicht günstiger, ein Haus selbst zu bauen oder zu sanieren?“

Wir sind davon überzeugt, dass es viel teurer wird, wenn Sie ihr Haus alleine bauen und selbst Handwerker aussuchen und versuchen diese zu koordinieren. Bei all unseren Lieferanten und Unternehmen genießen wir ausgezeichnete Konditionen, bauen diese stetig aus und geben diesen Vorteil an unsere Kunden weiter. Die Dienstleistung, die wir tagtäglich hier erbringen spart Ihnen enorm viel Zeit. Sie können früher in die eigenen vier Wände einziehen und haben den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge. Daneben können Sie sicher sein, dass die Handwerker und Partner die wir beauftragen alle Profis sind und einen ausgezeichneten Job machen.

Haben Sie auch Fragen?

 

 

 

21. September 2012 um 15:49

Erstmal nichts besonderes…

Ich sei ein Schreibtischtäter, sagt unser Chef, der täglich als Oberbauleitung auf unseren Baustellen herumturnt. Recht hat er. Bei mir läuft ziemlich viel Theoretisches zusammen, was draußen dann umgesetzt wird. Ich koordiniere die Baustellen auf dem Plan. Zeitpläne, Ausschreibungen, Bauverträge, Sonderwünsche der Bauherren – all das läuft über meinen Schreibtisch. Vom eigentlichen Produkt, dem Traumhaus, welches wir am Ende übergeben dürfen, sehe ich nicht allzu viel.

In dieser Woche habe ich mich vom Gewohnten erhoben und besuchte eine laufende Sanierung in Speyer. Nachdem wir den Auftrag bekommen haben, dieses Haus auf Neubaustandard zu sanieren, erweitern und zu modernisieren war ich schon einmal vor Ort. Das Häuschen war klein, hässlich, alt und nichts besonderes. Die Pläne sahen einen Anbau vor, die energetische Sanierung und einiges an Abriss. Natürlich war ich von der Planung unseres Architekten, der die Wünsche und Ideen unserer Bauherren umsetzte, überzeugt. Dennoch: Das Haus fand ich nicht ansprechend.

Nun war ich also dort und mit mir eine ganze Truppe von Estrichlegern. Im Obergeschoss haben die Fliesenleger bereits angefangen. Ich stand in der gleichen Eingangstür wie vor vier Monaten und erkannte das Haus gar nicht wieder. Die Diele durch die neue Gaube und eine versetzte Wand großzügig, hell und offen.  Die Wohnfläche hat sich durch den Anbau fast verdoppelt. Dazu kommt das neu ausgebaute Dachgeschoss. Obwohl noch mitten im Ausbau,  bin ich begeistert. Das Häuschen ist zum Haus geworden und in gut zwei Monaten, sagt mein Plan, wird auch der Maler fertig sein. Ich werde das Endergebnis dieses Mal nicht verpassen und werde wieder berichten mit entsprechenden VORHER-NACHER Bildern.

Mein Name ist Dorothee Reiß. Ich bin bei der Firma DOMA Architekten bauen verantwortlich für das Projektmanagement, das Controlling und das Marketing.

 

 

16. August 2012 um 10:34

Beginn der Sanierung in Neuburg

Da musste nun alles ziemlich schnell gehen!

Es hat ein bisschen gedauert bis wir mit dem Zweifamilienhaus in Neuburg in die Realisationsphase starten konnten. Wir mussten eine Schönwetterperiode abwarten, um das Dach abzunehmen und wieder neu aufzubauen. Als ersten Eindruck hier der Zwischenstand der letzten drei Tage:

Maßgeblich beteiligt am Erfolg der Aktion war neben dem Wetter die detaillierte Planung der Abläufe sowie das effektive Zusammenarbeiten aller beteiligten Handwerker vor Ort. Da das Erdgeschoss weiter bewohnt wurde, war Eile geboten, um die Regendichtigkeit zeitnah wieder herzustellen. Am Montag wurden die alten Ziegeln und das Gebälk entfernt. Neben der energetischen Sanierung erhält das Dach im Osten eine großzügige, neue Gaube. Um die Lasten des neuen Daches abzutragen, wurden zwei Stahlträger à 5,30m Länge just in time am Dienstag angeliefert und mit Hilfe eines Kranes an Ort und Stelle gebracht. Gleichzeitig wurde auch das Holz für den neuen Dachstuhl nach oben transportiert. Gestern zeigte sich bereits der neue Dachstuhl, der in den kommenden Tagen gedeckt wird.

Nach und nach können nun die übrigen Arbeiten beginnen. Besonders im Innenbereich gibt es noch eingiges zu tun. Auch neue Fenster befinden sich derzeit in der Produktion und zusammen mit dem neuen Wärmedämmverbundsystem, neuer Anlagentechnik und dem Dach werden excellente Energiewerte erreicht. Im Oktober kann sich das Objekt „Energieeffizienzhaus 115“ nennen – wir werden dann wieder berichten.

1. August 2012 um 08:16

Modernisiert in Hambach

Nach der Modernisierung

Es lässt sich gut leben unterhalb des  Hambacher Schlosses, direkt an der Weinstraße. In bevorzugter Lage haben wir eine weitere modernisierte Immobilie übergeben. Bewusst wurden keine größeren Eingriffe an der Fassade dieser wunderschönen Stadtvilla aus dem Jahr 1932 vorgenommen. Das Haus wurde damals von einem Urahnen der jetzigen Besitzer geplant und gebaut. Technisch wurde das Objekt auf den neuesten Stand gebracht.  Sechs Monate lang arbeiteten unsere Handwerker Hand in Hand unter unserer Regie, alles Meisterbetriebe aus der Region. Unser Kundendienst konnte die vielen Schnittstellen zwischen den Gewerken abdecken. Angefangen vom Abriss, über einen zu ergänzenden Estrich, bis hin zum Verlegen der neuen Betonplatten im Außenbereich.

Zunächst musste das Haus komplett entkernt werden. Wände, Fliesen, Heizkessel, Heizkörper und  sanitäre Einrichtungsgenstände wurden entsorgt, bevor man die komplette Heiz- und Elektroinstallationen erneuerte. Solarkollektoren auf dem Dach unterstützen die neue Gas-Brennwert-Heizzentrale bei der Brauchwasser-

Vor und während der Modernisierung

erwärmung. Das neu ausgebaute Dachgeschoss erhielt neue Dielen als Bodenbelag, während die  vorhandenen Dielen im Erdgeschoss und Obergeschoss erhalten, geschliffen und versiegelt wurden.  Das Aufarbeiten der Holztreppen zum Ursprungszustand und der Türen hat Tradition und ist dem Charakter des Hauses geschuldet. Neue moderne Bäder fügen sich dezent in das Gesamtbild ein.

Zukünftig lebt man hier zwischen dem Hambacher Schloss und der Rheinebene modern und zeitgemäß mit dem Charme aus dem Jahr 1932.

 

 

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